Kurzbiografie

Guido Gluschitsch

wur­de am Anfang eines Mit­te der 1970er-Jah­re-Jah­res in der Süd­stei­er­mark gebo­ren, wuchs dort auch auf und such­te dann sein Glück in Wien. Er fand es zwan­zig Jah­re spä­ter im Bur­gen­land, in dem er seit rund fünf Jah­ren lebt. Er schafft es, mit dem Schrei­ben so viel Geld zu ver­die­nen, dass zwei Kat­zen sich ein statt­li­ches Über­ge­wicht anfres­sen konn­ten. Zu den wich­tigs­ten Spon­so­ren des Kat­zen­dün­gers zäh­len bis heu­te etwa „der Stan­dard“, der „GEWINN“ oder das „Motor­rad­ma­ga­zin“, die er im Gegen­zug mit meist eigen­wil­li­gen Auto- und Motor­rad­tex­ten bedenkt.

Um sei­ner Gat­tin, durch eine über­ge­bühr­li­che Anwe­sen­heit, nicht all­zu sehr zur Last zu fal­len, beschäf­tigt er sich zudem als Fahr­tech­nik-Instruk­tor wie auch als Stunt- und Prä­zi­si­ons­fah­rer. Er ist ein lau­si­ger Musi­ker, ein weit unter­durch­schnitt­li­cher Sport­ler, aber ein durch meh­re­re Nar­ben aus­ge­zeich­ne­ter Hand­wer­ker. Zudem – das ist zwar der Leis­tung sei­ner Mit­strei­ter zu ver­dan­ken, aber danach fragt am Ende nie­mand mehr – schaff­te er einen Ein­trag ins Guin­ness-Buch der Rekor­de.

Fotos: Wolf-Dieter Grabner

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